Gesunde Kühe, die (h)ehrliche Milch geben, das ist das Ziel

Vorbeugung von Krankheiten wie Mastitis statt Behandlungen

MoreMilk2Day setzt sich für Milchbauern ein, die mehr und gesunde Milch produzieren wollen, indem sie die Kühe frei von Krankheitserregern halten. MoreMilk2Day bietet ein Krankheitsfrüherkennungssystem, das sich auf die Vorbeugung statt der Behandlung von Krankheiten wie Mastitis konzentriert. Unser Ziel ist es, den Milchbauern dabei zu unterstützen, gesunde Kühe zu halten, die (h)ehrliche Milch produzieren. Auf dieser Website können Sie die notwendigen Tests bestellen.

Wie funktioniert das?

1. Entnahme einer Probe

Wählen Sie die Untersuchung, die am besten zu Ihrem Betreib passt. Wir bieten verschiedene Möglichkeiten an.

2. Analyse

Ihre eingeschickte Probe wird von einem akkreditierten und zuverlässigen Labor analysiert.

3. Auswertung

Sie erhalten eine Analyse der Konzentration jedes einzelnen Erregers.

4. Beratung

MoreMilk2Day hilft Ihnen weiter, indem Ihnen ein besseres Bild Ihrer Situation und möglicher Verbesserungen vermittelt wird.

Messen = Wissen

Bei MoreMilk2Day glauben wir an die Optimierung Ihrer Betriebsprozesse durch kontinuierliche Untersuchungen.  Registrieren Sie Ihr Unternehmen und schauen Sie sich an, welche Untersuchung für Ihren Betrieb am besten passt.

Was können Sie von uns erwarten?

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Gesund

Die Analysen von MoreMilk2Day helfen Ihnen, Ihre Herde gesund zu halten. Wir möchten so wenig Medikamente wie möglich einsetzen, denn Vorbeugen ist besser als behandeln.

Zuverlässig

Die Tests, die Sie bei uns bestellen können, werden von einem qualifizierten Labor bearbeitet. Sie können von uns eine ehrliche und unabhängige Beratung erwarten.

Nachhaltig

Wir helfen Ihnen, Ihre Kühe gesund zu halten. Gesunde Kühe produzieren während ihres Lebens mehr Milch. damit tragen wir zur Nachhaltigkeit bei.

Flexibel

Wir denken gerne auf unterschiedlichen Ebenen, gemeinsam mit Ihnen. Bei MoreMilk2Day haben Sie die Möglichkeit, sowohl einmalige als auch langfristige Unterstützung für Ihren Milchviehbetrieb zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen

Bei den Daten aus der PCR-Probe handelt es sich um CT-Werte. Ein CT-Wert ist eine theoretische Größe, die die Anzahl von DNA Molekülen widerspiegelt.

 

Generell stimmt die Aussage, dass der Wert 40 das Optimum darstellt – d.h. es wurde kein Nachweis eines spezifischen DNA-Moleküls eines Erregers erbracht. Richtig ist auch, je niedriger der Wert ist, desto mehr Erreger-DNA wurde gefunden.

 

Jedoch wollen wir darauf hinweisen, dass gleiche CT-Werte bei unterschiedlichen Erregern auch unterschiedlich starke Belastung ausdrücken können. Am Beispiel E.Coli können Sie sehen, dass ein Wert von 30 bereits ein großes Problem darstellt und unbedingt Handlungsbedarf nach sich zieht. Jedoch ist ein Wert von 30 bei Sc. Uberis bereits ein guter Wert, dem man zumindest keine große Aufmerksamkeit widmen muss.

 

Basierend auf durchschnittliche Erfahrungswerte des Labors, haben wir durch eine Farbskala diese Unterschiede so einfach wie möglich dargestellt. Es wird immer Grenzfälle geben, die man sich dann genauer und im Detail anschauen sollte. Die Farbskala gibt eine Richtung an & vereinfacht den direkten Vergleich mit Ihren eigenen Werten.

  1. Stellen Sie sicher, dass die Milch aller Kühe von mindestens einer Melkzeit im Tank ist. Aktivieren Sie die Rührfunktion des Tanks und lassen Sie ihn mindestens 5 Minuten lang rühren.
  2. Nehmen Sie 10 ml Milch mit der mitgelieferten Pipette oben aus dem Tank und füllen Sie das Röhrchen damit. Falls dies nichtmöglich ist , lassen Sie etwa 1 l Milch in einen sauberen Messbecher laufen und entnehmen Sie 10 ml Milch mit der Pipette.
  3. Verschließen Sie das Röhrchen mit Klebeband. Verschließen Sie die Kappe des Röhrchens zusätzlich, indem Sie sie mit Klebeband umwickeln.
  4. Füllen Sie das mitgelieferte Formular aus; überprüfen Sie das Datum und notieren Sie die Nummer des Röhrchens auf dem Formular.
  5. Legen Sie die Probe und das Formular in den dafür vorgesehenen Rückumschlag und verschicken Sie ihn per Post.

Nehmen Sie eine Probe von mindestens 10 % der gesamten Liegeboxen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Nehmen Sie einen sauberen Eimer.
  2. Verwenden Sie bei der Probennahme einen Melkhandschuh.
  3. Nehmen Sie eine Handvoll Material im hinteren Teil der Liegebox. (wo das Euter liegt).
  4. Wenn die erforderliche Menge an Proben aus den zu beprobenden Liegeboxen entnommen wurde, mischen Sie den Inhalt des Eimers gut durch.
  5. Nehmen Sie 150 - 200 Gramm des Materials und füllen Sie die mitgelieferte Verpackung.
  6. Verschließen Sie die Verpackung mit Klebeband.
  7. Füllen Sie das dafür vorgesehene Formular aus; überprüfen Sie das Datum und notieren Sie Ihre Beschreibung der Probe (Gruppen-Nr./Stall-Nr.) auf dem Formular.
  8. Legen Sie die Probe und das Formular in den dafür vorgesehenen Rückumschlag und verschicken Sie ihn per Post.
  1. Schäumen Sie den Strich ein und lassen Sie ihn30 Sekunden einwirken.
  2. Ziehen Sie einen sauberen Melkhandschuh an.
  3. Reinigen Sie den Strich mit einem Papiertuch.
  4. Desinfizieren Sie die Zitzenspitze mit einem Alkoholtuch.
  5. Melken Sie 5 Strahlen vor und füllen Sie dann das Röhrchen ¾ voll.
  6. . Verschließen Sie das Röhrchen zusätzlich, indem Sie die Kappe mit Klebeband umwickeln.
  7. Füllen Sie das bereitgestellte Formular aus; überprüfen Sie das Datum und notieren Sie die Nummer des Röhrchens und der Kuh auf dem Formular.
  8. Stecken Sie das/die Röhrchen und das Formular in den mitgelieferten Rückumschlag und verschicken Sie ihn  per Post

Über unseren Webshop. Bei jedem Produkt können Sie angeben, wie viele Sie benötigen. MoreMilk2Day schickt Ihnen dann die Röhrchen zu. Wenn Sie ein Jahresabonnement abschließen, senden wir Ihnen automatisch alle 3 Monate ein Paket zu.
Benötigen Sie mehr Röhrchen oder planen Sie ein Ankauf-Screening? Bitte kontaktieren Sie uns, damit wir dies für Sie arrangieren können.

In der Regel innerhalb von 4-5 Arbeitstagen; Ihre Probe ist 2-3 Tage auf dem Weg zum MoreMilk2Day-Labor (abhängig von Ihrem Standort), danach dauert es 1-2 Tage, bis die Ergebnisse in Ihrem persönlichen MoreMilk2Day-Dashboard sichtbar sind. Sie erhalten von uns eine E-Mail, sobald die Auswertungen verfügbar sind.

Gewöhnlich sieht man einen Anstieg der Tankzellzahl. Auch im Schlauchfilter können Flocken sichtbar werden. Durch einen kritischen Blick auf die Milchkontrolldaten und die Durchführung eines CMT-Tests an verdächtigen Tieren können subklinische Kühe zurückverfolgt werden.

Sollte dies nicht ausreichen, kann man individuelle Probenziehen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie oder wo Sie anfangen sollen, empfehlen wir Ihnen, einen MoreMilk2Day-Spezialisten für eine Beratung (telefonisch oder vor Ort) hinzuzuziehen.

Hier  gibt es viele Möglichkeiten:

  1. Durch den Kauf von Kühen.
  2. Durch Besucher in Ihrem Stall, die zwischen den Kühe laufen.
  3. Durch Sie selbst; weil Sie mehrere Betriebe besucht haben.
  4. Durch kontaminiertes Futter/Wasser (hauptsächlich Umweltbakterien).

Mastitis ist eine Entzündung des Eutergewebes. Mastitis wird durch Bakterien verursacht, die in das Euter gelangen. Diese Bakterien können kuhgebundene, umweltgebundene oder seltene Bakterien sein.

Die Hygiene rund um das Melken spielt dabei eine wichtige Rolle, auch die Stallumgebung der Kühe sollte nicht vergessen werden. Denken Sie an das Einstreumaterial.

Erfahren Sie bei einem persönlichen Gespräch, was wir für Sie tun können und planen Sie eine telefonische Beratung.

Angemessene Maßnahmen auf der Grundlage von Tankmilchanalysen können Mastitisausbrüche minimieren. Wenn man weiß, welcher Erreger aktiv ist, kann man sich auf mögliche Hygienemaßnahmen konzentrieren, die individuell angepasst werden.

  1. Durch Ankauf von Kühen; diese Tiere sollten immer getestet werden.
  2. Indem Besucher einem Protokoll folgen und Betriebskleidung tragen.
  3. Indem Sie das Protokoll selbst einhalten und die Arbeitskleidung wechseln.
  4. Überprüfen Sie Ihr Futter/Wasser regelmäßig auf Krankheitserreger.
  1. Besonders die Hygiene rund ums Melken spielt bei Mastitis eine wichtige Rolle. Im Prinzip kann man sagen, dass sich der Schließmuskel der Zitze im Melkstand öffnet und sie mit einem noch offenen Schließmuskel zurück in den Stall geht. In diesem relativ kurzen Zeitraum können Bakterien in das Euter gelangen. Indem die Kühe gut vorbehandelt werden, ein sauberes Melkzeug angelegt wird und sie geschützt in den Stall zurückkehren können, kann die Entwicklung von Mastitis um das Melken herum minimiert werden.
  2. Auch die Stallumgebung sollte nicht vergessen werden, denn eine Kuh liegt 12 bis 14 Stunden am Tag.
  3. Während einer ausführlichen Betriebsberatung von MoreMilk2Day wird die Kontamination einer Oberfläche an 25 Stellen auf Ihrem Betrieb gemessen und Sie erhalten eine spezifische Beratung. Wenn Sie dies nach sechs Monaten wiederholen, erhalten Sie eine Bestätigung, ob Ihr Ansatz funktioniert. (und natürlich durch die Ergebnisse Ihrer Tankmilchuntersuchungen!)

Welches Produkt passt zu Ihrer Situation und Ihrem Unternehmen?

MoreMilk2Day hat verschiedene Produkte, von der Forschung bis zur Beratung.